{"id":8127,"date":"2025-09-26T16:08:50","date_gmt":"2025-09-26T16:08:50","guid":{"rendered":"https:\/\/kernd.de\/?p=8127"},"modified":"2025-10-02T19:24:36","modified_gmt":"2025-10-02T19:24:36","slug":"kernd-mitteilung-positiven-impuls-in-der-energiepolitik-mit-kernenergie-setzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kernd.de\/de\/kernd-mitteilung-positiven-impuls-in-der-energiepolitik-mit-kernenergie-setzen\/","title":{"rendered":"KernD-Mitteilung: Positiven Impuls in der Energiepolitik mit Kernenergie setzen"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"8127\" class=\"elementor elementor-8127\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-712bc27 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"712bc27\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8d27d8f\" data-id=\"8d27d8f\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5090fd7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"5090fd7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-cefe522\" data-id=\"cefe522\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-db37adc elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"db37adc\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Vom Bericht zum Energiewendemonitoring war eigentlich ein positiver Impuls f\u00fcr die wirtschaftlichen Perspektiven Deutschlands durch eine neu orientierte Energiepolitik erwartet worden, ein Aufbruchsignal aus der selbst verschuldeten Sackgasse der bisherigen Energiewendepolitik, die zu immer weiterwachsenden Kosten f\u00fcr Stromkunden und Steuerzahler f\u00fchrt.<\/p><p>Stattdessen ist der Bericht weiter von den unumst\u00f6\u00dflichen Dogmen, namentlich massiver Ausbau der erneuerbaren Energien, \u201eKlimaneutralit\u00e4t\u201c in seiner ganzen begrifflichen Unsch\u00e4rfe sowie Kernenergietabu gepr\u00e4gt und offenbart erhebliche Wissens- und Erkenntnisl\u00fccken nach 25 Jahren Energiewendepolitik.<\/p><p>Seine Vorstellung strahlte Resignation und Fatalismus aus und war gepr\u00e4gt vom Prinzip der Schadensbegrenzung ohne wirklich vorw\u00e4rts gerichtete, positive Perspektive. Ein stetiger, industrieller und damit gesamtwirtschaftlicher Niedergang Deutschlands, der letztlich das ganze Land in allen Lebensbereichen und Gesellschaftsschichten nach unten zieht sowie Wohlstand und Entwicklungsniveau auf breiter Front erodiert, ist offenbar inzwischen in der Politik und in der Wirtschaftswissenschaft als Narrativ gesetzt.<\/p><p>Zu diesem Eindruck tr\u00e4gt wesentlich der Verzicht auf die Betrachtung der energiewirtschaftlichen M\u00f6glichkeiten der Nutzung der Kernenergie in Form sowohl mittelfristig reaktivierter Bestandskraftwerke als auch einer langfristigen Neubaustrategie bei. Wie Studien im Ausland zeigen, in denen einige der im Monitoring offenbarten Wissensl\u00fccken etwa zum Thema Kosten schon adressiert wurden, erm\u00f6glicht die Kernkraft erhebliche Einsparungen bei den Systemkosten, insbesondere durch geringere Netzkosten. Ein langfristig substanzieller Anteil Kernenergie w\u00fcrde dar\u00fcber hinaus die grundlegende Netzstabilit\u00e4t ohne zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen gew\u00e4hrleisten, das Netzmanagement vereinfachen und dessen \u2013 j\u00e4hrlich anfallende \u2013 Kosten senken. Weiters w\u00fcrden mit Nutzung der Kernkraft der Fl\u00e4chenverbrauch durch EE- und Netzausbau verringert, weniger Ressourcen ben\u00f6tigt und im Vergleich mit dem Ausbau erneuerbarer Energien eine gr\u00f6\u00dfere inl\u00e4ndische sowie europ\u00e4ische Wertsch\u00f6pfung erm\u00f6glicht, die zugleich auch strategische Abh\u00e4ngigkeiten reduziert.<\/p><p>Last but not least w\u00fcrde eine Energiewende mit Kernenergie den Aufbau neuer fossiler Stromproduktion deutlich verringern und damit neben allen oben genannten positiven Effekten f\u00fcr Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit beim Strom auch einen ma\u00dfgeblichen Beitrag zur Klimapolitik leisten. Ein Beitrag, der im Gegensatz zur bisherigen Energiewendepolitik auch tats\u00e4chlich umsetzbar, finanzierbar und damit erreichbar ist.<\/p><p>Gesellschaftspolitisch und wirtschaftspsychologisch betrachtet, w\u00e4re das Einschlagen dieses Weges auch genau die Art von positiver und nach vorne gerichteter Disruption gegen\u00fcber der bisherigen Politik des wirtschaftlichen Niedergangs, die einen wirklichen Aufbruch und eine echte Wende in Politik und Wirtschaft signalisieren w\u00fcrde.<\/p><p><a href=\"https:\/\/kernd.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/KernD-Mitteilung-Energiewendemonitoring.pdf\">KernD-Mitteilung: Positiven Impuls in der Energiepolitik mit Kernenergie setzen<\/a><\/p><p><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom Bericht zum Energiewendemonitoring war eigentlich ein positiver Impuls f\u00fcr die wirtschaftlichen Perspektiven Deutschlands durch eine neu orientierte Energiepolitik erwartet worden, ein Aufbruchsignal aus der selbst verschuldeten Sackgasse der bisherigen Energiewendepolitik, die zu immer weiterwachsenden Kosten f\u00fcr Stromkunden und Steuerzahler f\u00fchrt. 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